18. Oktober 2021

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Ohne Chemie gegen die Flaute im Bett: Natürliche Potenzmittel

Maca, ein Wurzelextrakt, das hauptsächlich aus den peruanischen Anden stammt und insbesondere als Pulver zur Nahrungsergänzung eingenommen werden kann. Hierzu schreibt die Wissenschaftsjournalistin im Portal, dass – abgesehen von einem stimulierenden Effekt, der sich in Tierversuchen gezeigt habe – noch keine überzeugenden Forschungsergebnisse zu Maca vorliegen sowie auch Vitamin D Testosteron. Kantharidin, bekannt als „Spanische Fliege“, das aus zermahlenen Ölkäfern gewonnen wird und als Potenzmittel seit Jahrhunderten gerühmt. Das Mittel habe zwar eine gewisse sexuelle Wirksamkeit, dürfe aber keinesfalls exzessiv eingenommen werden, da eine Überdosierung Harnröhre und Nieren schädigen könne. Neben Substanzen pflanzlichen und tierischen Ursprungs gibt es auch noch mehrere homöopathische Mittel, die eine positive Wirkung beim Sex haben könnten. Laut ihnen stehen hier u.a. Lycopodium, das auch gegen vorzeitigen Samenerguss helfen könne, Agnus castus und China officinalis zur gezielten Erektionsförderung zur Auswahl, ebenso Conium, wenn die Erektion nicht lang genug gehalten werden könne. Eindeutige wissenschaftliche Wirksamkeitsbelege sucht man auch hier allerdings vergeblich.

Desgleichen wird die Möglichkeit erprobt, hochresistente Bakterien, etwa Staphylococcus aureus-Stämme in eiternden Brandwunden, mit Hypericin zu sensibilisieren und dann mit Rot- oder IR-Licht abzutöten. Die antivirale Aktivität beruht hauptsächlich auf der Eigenschaft von Hypericin, mit Licht Sauerstoffradikale zu generieren (Singulett-Sauerstoff, aber auch andere Spezies). Diese Sauerstoffradikale sind toxisch und zerstören organisches Material, wie Zellwand, genetische Information, ect. Dadurch, daß die Inkubationen von Hypericin mit viralen Material meist nicht vor Licht geschützt stattfanden, inaktivierten Sauerstoffradikale die Viren. In der Dunkelreaktion zeigt Hypericin meist überhaupt keine antivirale Aktivität. Totalsynthese des Hypericins, Vom Photosensibilisator Hypericin zum Photorezeptor Stentorin.

Die Libido kann aufgrund von psychischen und physischen Faktoren während der Wechseljahre stark abnehmen. Dies kann für Beziehungen sehr belastend sein. Wir erklären Ihnen die Ursachen für sexuelle Unlust und wie Sie Ihre Libido wieder steigern können. Libidoverlust ist für Frauen während der Wechseljahre eine häufige Beschwerde. Der Begriff Libido bedeutet sexuelle Lust oder Begehren. Psychisch – In diesem Fall haben die Frauen kein emotionales Interesse an Sex. Physisch – In diesem Fall leiden die Frauen zum Beispiel an Scheidentrockenheit. Betroffene haben häufig Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und somit ist die mangelnde Lust eine nachvollziehbare Konsequenz. Häufig wird dies nicht als Problem angesehen, bis die Frau zunehmend besorgt oder frustriert ist. Häufig sehen betroffene Frauen sich erst dann nach einer Lösung um, wenn die Partnerschaft bereits unter dem Rückgang des sexuellen Verlangens leidet. Leid statt Lust: Woher kommen Schmerzen beim Sex? Warum verursachen die Wechseljahre einen Libidoverlust? Die Gründe für eine nachlassende Libido sind vielfältig, Nebenwirkungen von Medikamenten oder Stress gehören dazu. Während der Wechseljahre sind jedoch hormonelle Umstellungen der Hauptgrund.

Schachtelhalm wird primär zur Behandlung von entzündeten Harnwegen eingesetzt und verstärkt durch seinen hohen Kieselerdegehalt die Abwehrkräfte des Körpers. Dem Schachtelhalm wird darüber hinaus eine leistungssteigernde Wirkung attestiert. Unsere Einschätzung: Der frei erhältlichen Kräuterkombination etwas Negatives zuzusprechen wäre nicht fair. Es bleibt jedoch fraglich und unbewiesen, dass das Präparat Männern mit Erektionsstörungen effektiv und nachhaltig helfen kann. Das Mittel eignet sich daher eher zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens, was sich natürlich wiederum positiv auf das Sexualleben auswirken könnte. Bereits in den Jahren 2004 und 2010 unterzog TEST einer Reihe von Potenzmitteln, welche in Apotheken und im freien Handel erhältlich sind, umfassenden Tests. Die Ergebnisse waren dabei immer die Gleichen. Keines der verschreibungsfreien Präparate eignete sich laut Experten und Medizinern zur Behandlung von Potenzproblemen. Die oben angesprochene Testreihe belegte, dass ausschließlich rezeptpflichtige Medikamente wirksame Abhilfe bei Erektionsproblemen bieten. Den Grund hierfür liefer TEST ebenfalls: Die Wirksamkeit ist klinisch und in signifikanten Studien belegt. Selbstverständlich existieren viele weitere rezeptfreie Potenzmittel auf dem Markt, welche in Apotheken und im Handel erwerbbar sind. Die Mittel gehen meist so schnell wie sie gekommen sind, werden unter anderen Namen oder in leichten Abwandlungen wieder auf den Markt gebracht. Eines ist Ihnen jedoch allen gleich: Ihre Wirkung für die Behandlung von ernsthaften Potenzproblemen ist fraglich und die verwendeten Substanzen meist nicht mehr als eine Kombination aus körpereigenen Stoffen und Kräutern. Weitere Präparate, welche wir in unserer Marktuntersuchung aufspüren konnten sind.